• In der Staatsduma einen ewigen Haushaltsdefizit

  • Das Haushaltsdefizit Russlands ist kein großes Problem, er bleibt niedrig und auf dieser Ebene kann ewig bleiben. Darüber in einem Interview mit der «Band.Roux», sagte der Leiter des Duma-Ausschusses für Finanzmärkte Anatoly Aksakov.

    «Fehlbetrag sehr niedrig gelegt. Im Rahmen von drei Prozent des BIP gilt als durchaus akzeptabel. Er ist gesetzlich genehmigt, sagen wir, in der EU. Und das, was [in Russland] wird in der Prognose ein Defizit bis zum Jahr 2034 — ja er kann wenigstens dem ewigen sein — irgendetwas schreckliches nicht da», — hat er bemerkt.

    Aksakov ist der Auffassung, dass die weitere wirtschaftliche Entwicklung Russlands hängt davon ab, wie effektiv funktioniert die Regierung zusammen mit der Zentralbank.

    Er erinnerte daran, dass im Jahr 2015 die Unternehmen haben einen Gewinn in anderthalb mal mehr als in 2014-M. dabei wendeten Sie Sie nicht auf Investitionen, sondern auf die Zahlung von Dividenden. «Das ist eigentlich gegessen verdientes Geld. Das heißt, wir müssen Steuern fördern Investitionen — die Steuer auf den Gewinn, wenn Sie проедается und zur gleichen Zeit installieren Vorzüge, wenn das Geld an das Unternehmen voranzubringen», sagte Aksakov.

    28 Oktober auf der Webseite der Staatsduma gebucht wurde das Budget Prognose, Wonach das Finanzministerium wird bleiben knapp bis zum Jahr 2034.

    Laut dem Dokument, im Jahr 2020 das Defizit beträgt ein Prozent des BIP. Auf der Ebene von 0,7 Prozent des BIP stabilisiert im Zeitraum von 2030 bis 2034.

    Am selben Tag Finanzminister Anton Siluanov erklärt, dass die Ausgaben Verpflichtungen der Russischen Haushalt nicht erhöhen, auch bei steigenden ölpreisen.

    http://lenta.ru

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